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Bertelsmann-Stiftung: Inklusion im deutschen Schulsystem kommt nur eingeschränkt voran

Bertelsmann Stiftung: Jeder vierte Förderschüler besucht mittlerweile reguläre Schule / Anteil der Sonderschüler bleibt aber nahezu konstant / Enorme Unterschiede zwischen den Ländern

Die Inklusion im deutschen Schulsystem kommt voran, ohne dass allerdings die Sonderschulen an Bedeutung verlieren. Inzwischen besucht zwar jeder vierte Schüler mit Förderbedarf eine reguläre Schule. mehr...

 
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„Studie zeigt Nachholbedarf bei der inklusiven Schule“ – Heiligenstadt kündigt Aktionsprogramm an

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Schülerin oder ein Schüler als förderbedürftig eingestuft wird, ist in Niedersachsen vergleichsweise gering. Dieses Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zum Thema Inklusion, die heute (Montag) veröffentlicht wurde, nimmt die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt erfreut zur Kenntnis:„In Niedersachsen wird gründlich geprüft, bevor ein Kind mit Förderbedarf diagnostiziert wird. mehr...

 
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Claus-Peter Poppe zum Thema Inklusion: Studie präsentiert Quittung für schwarz-gelbe Untätigkeit

„Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention im Februar 2009 hat sich die Bundesrepublik zur gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Förderbedarf verpflichtet. Jetzt, vier Jahre später, stellt die Bertelsmann Stiftung in ihrer aktuellen Inklusionsstudie fest, dass die ehemalige niedersächsische Landesregierung die Zeit seit 2009 nur sehr unzureichend genutzt hat." mehr...

 
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Heiligenstadt: „CDU und FDP wollten HannoverGen auslaufen lassen"

Während einer Debatte über das Projekt "HannoverGen" im Niedersächsischen Landtag hat Kultusministerin Frauke Heiligenstadt heute klargestellt, dass es nicht die derzeitige Landesregierung gewesen sei, die die Beendigung des Projektes vorangetrieben habe: "CDU und FDP wollten HannoverGen zum 30.06.2013 auslaufen lassen und hatten in den Haushaltsplanungen dafür keine weiteren Fördermittel eingestellt." mehr...

 
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Erneuerung und Zusammenhalt - Nachhaltige Politik für Niedersachsen

Der Koalitionsvertrag zwischen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen für die 17. Wahlperiode des Niedersächsischen Lndtages 2013 bis 2018 mit dem Titel "Erneuerung und Zusammenhalt - Nachhaltige Politik für Niedersachsen" enthält wichtige Aussagen zur Bildungspolitik.
Daher veröffentlichen wir an dieser Stelle einige Worte unseres neuen Ministerpräsidenten Stephan Weil zu den Prioritäten der neuen Landesregierung und ermöglichen den Download des Koalitionsvertages. mehr...

 
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Schwerpunkte von Rot-Grün im Haushalt 2013 der Landeshauptstadt Hannover im Bereich Schule

„Die Fortführung des erfolgreichen Programms zum Ausbau von Ganztagsgrundschulen bildet auch in diesem Jahr einen wesentlichen Schwerpunkt unserer rot-grünen Politik in Hannover. Mit unseren Anträgen werden wir zum einen die jährlichen Investitionsmittel (20 Mio. Euro bis 2016)erhöhen,zum anderen aber auch die zur Planung, Erarbeitung und Prüfung von Ganztagsschulkonzepten erforderlichen Personalstellen im Bereich des Gebäudemanagement und der Schulverwaltung deutlich aufstocken“,so Michael Klie mehr...

 
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Edelgard Bulmahn und Gabriele Andretta beim Hochschultalk des Wissenschaftsforums der SPD Hannover

Rund 50 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer kamen auf Einladung des Wissenschaftsforums des SPD Bezirks Hannover zum politischen Hochschultalk in das Restaurant Meyers Lust am hannoverschen Aegi. In der Talkrunde unterstrich Edelgard Bulmahn die Bedeutung der Hochschulen als wichtige Bildungs- und Ausbildungsinstitution. Dabei schade das Kooperationsverbot der Weiterentwicklung des Bildungs- und Hochschulbereiches und müsse daher fallen. mehr...

 
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Frauke Heiligenstadt: Althusmann lässt Engagement bei Inklusion vermissen

„Die Einführung der Inklusion an unseren Schulen braucht mehr Engagement seitens des Kultusministers. Nach der Verabschiedung des Rechtsanspruches für Eltern im März 2012 hat Minister Althusmann erst jetzt die notwendigen untergesetzlichen Regelungen in die Anhörung gegeben. Das ist eindeutig zu spät.
Bei der Umsetzung von Inklusion geht es nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie. Unsere Schulen brauchen Planungssicherheit, denn nur so kann die Inklusion vor Ort mit Leben erfüllt werden." mehr...

 
 

Landeselternrat Niedersachsen: Nicht immer neue Vereinbarungen, sondern handeln

„Abiturstandards, Bildungsstandards, KMK-Vereinbarungen, jetzt gibt es wieder eine neue Idee, dass mit Hilfe eines Staatsvertrages bundesweit gleiche Bedingungen für Schüler und Lehrer geschaffen werden sollen. Wir fragen uns, warum immer nur geredet und nicht gehandelt wird und zwar über Länder- und vor allem Parteigrenzen hinweg“, erklärt Sabine Hohagen, Vorsitzende des Landeselternrates Niedersachsen. Die Eltern fragen sich, warum es ständig neuer Absichtserklärungen oder Verträge bedarf, mehr...

 
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Heiligenstadt: Eltern wollen die Entscheidung über den Schulabschluss so lange wie möglich offen halten

Nach der sieben Monate ausstehenden Beantwortung einer Kleinen Anfrage der SPD-Landtagsfraktion durch die Landesregierung zum Thema, auf welche weiterführenden Schulformen sich die Grundschulabgänger im Sommer 2012 verteilt haben (Kleine Anfrage „Der 5. Schuljahrgang im Schuljahr 2012/2013 vom 5 Juli 2012), erklärt die schulpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Frauke Heiligenstadt: mehr...