Datum und Uhrzeit

15. Februar 2010, 19:30

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Städte als zivilgesellschaftliche Internationale.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Kommunalpolitik lebt vom bürgerschaftlichen Engagement und von der gesellschaftspolitischenTeilhabe und Partizipation möglichst vielerMenschen. Bürgerschaftliches und politisches Engagement bedeuten Vielfalt.

Dies setzt voraus,dass Bürgerinnen und Bürger mit all’ ihrenunterschiedlichen Zielen in Stadtteilprojektenmitmachen, sich für lokale Anliegen interessierenund ihr Wohnumfeld mitgestalten.
Emanzipatorische Kommunalpolitik setzt auf dieBefähigung zur Selbstverantwortung und dieBefreiung von existenzieller Unsicherheit. Vielesdavon ist in einer zunehmend globalisierten Weltgefährdet. Die Migration zählt nicht erst seitheute zu den großen gesellschaftspolitischenHerausforderungen der Städte. Das kommunaleGemeinwesen ist eine zivilgesellschaftlicheInternationale, die nach neuen Antwortenverlangt.

Oberbürgermeister Stephan Weil skizziert eineStrategie, wie sich die großen Städte alszivilgesellschaftliche Internationale positionierenkönnen.

P R O G R A M M
19.30 Uhr Begrüßung
Franziska Schröter Friedrich-Ebert-Stiftung

Einführung in das Thema
Stephan Weil, Oberbürgermeister, der Landeshauptstadt Hannover

Es diskutieren auf dem Podium und
mit dem Plenum:


Dr. Lale Akgün. ehemalige integrationspolitische Sprecherin der Bundes-SPD und Buchautorin: „Tante Semra im Leberkäseland“

Stephan Weil, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover

Moderation
Dr. Arno Brandt
Forum für Politik und Kultur

21.00 Uhr Ende der Veranstaltung

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