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29. Februar 2016: AfB Unterbezirk Hannover am Do, 03. März 2016, 17:00-19:00 Uhr Gespräch mit unserer Bildungsdezernentin Rita Maria Rzyski (ab 17:30 Uhr)

im Kurt-Schumacher-Haus, Odeonstraße 15/16, Besprechungsraum im Erdgeschoss !!!!

Unsere Schwerpunkte in der Sitzung sind
1. 17:00 Uhr - Aktuelles: Bericht von der AfB-Landeskonferenz am 13.02.2016
2. 17:30 Uhr - Gespräch mit der Bildungsdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, Frau Rita Maria Rzyski (ab etwa 17:30 Uhr).
3. Programmdiskussion im Stadtbezirk und im Unterbezirk
4. Verschiedenes und Berichte

Anbei unser Anschreiben an Frau Rzyski mit unseren Fragen und der Beschluss zur Oberstufe an der IGS Südstadt.

Unsere Bildungsdezernentin Frau Rzyski und der Bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Stefan Politze, haben zugesagt.

An der Sitzung werden zwei Mitglieder der Schulleitung der IGS Südstadt teilnehmen und ein Mitglied des Vorstandes der SPD-Bezirksratsfraktion.

Informationen zum Gespräch mit der Bildungsdezernentin der Landeshauptstadt, Frau Rzyski

Nächste Sitzung: EINLADUNG zur Sitzung der AfB Unterbezirk Hannover am Do, 07. April 2016, 17:00-19:00 Uhr

EINLADUNG zur Sitzung der AfB Unterbezirk Hannover

am Do, 07. April 2016, 17:00-19:00 Uhr

Unsere Schwerpunkte sind die Nachbereitung des Gesprächs mit der hannoverschen Bildungsdezernentin, die Vorbereitung des nächsten Gespräches am 12.05.2016 (Zugangscode 663022#), die Diskussion um die Wahlprogramme für die Kommunalwahl für Hannover und die Region Hannover und Aktuelles.

GRUNDSATZPAPIER ZU „Gesamtschulen – Reformmotoren, Stagnation und Aufbruch“

Aufsatz von Wolfgang Kuschel, langjähriger Leiter der IGS Langenhagen über „Die niedersächsischen Integrierten Gesamtschulen von 1971 bis heute – ein Zukunftsmodell

GRUNDSATZPAPIER ZU KOMMUNALEN BILDUNGSMANAGEMENT

In Deutschland gibt es trotz der zunehmenden gesellschaftlichen Relevanz von Bildung und der regelmäßigen Durchführung von Schulleistungsprüfungen (PISA, IGLU und TIMMS) nach wie vor eine hohe Zahl junger Menschen, die ohne Abschluss die Schule verlassen. Dabei sind laut dem Bildungsbericht der Bundesregierung von 2006 vor allem Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund noch mal besonders benachteiligt: Selbst bei gleichem Sozialstatus besuchen Schülerinnen und Schüler aus Familien ausländischer Herkunft seltener das Gymnasium als Gleichaltrige aus Familien ohne Migrationshintergrund. In niedriger qualifizierenden Schularten wie Haupt- und Förderschulen sind junge Migrantinnen und Migranten hingegen überrepräsentiert. Da in vielen Städten des Landes bald die Hälfte aller unter 18-Jährigen über einen Migrationshintergrund verfügen, wird dieses Ungleichgewicht über kurz oder lang eindeutig negative Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Stärke in Deutschland haben. Die Kosten dieser unzureichenden Integration im Bildungsbereich werden dann vor allem die Kommunen zu tragen haben. Das nachfolgende Positionspapier bietet Lösungansätze für diese Problematik und enthält darüber hinaus acht Empfehlungen der Mitglieder des Qualitätszirkels zur kommunalen Integrationspolitik.

"MEIN HANNOVER 2030" -

Rund 200 große und kleinere Veranstaltungen mit gut 17.000 Interessierten, mehr als 1.400 Anregungen zur Zukunft der Landeshauptstadt – auf dieser Basis ist das Stadtkonzept "Mein Hannover 2030" entstanden. Nach der öffentlichen Präsentation und weiteren Anregungen legen Oberbürgermeister Stefan Schostok und das Dezernentenkollegium das integrierte Stadtentwicklungskonzept jetzt dem Rat der Landeshauptstadt vor. Bis zur Sommerpause diskutieren Fachausschüsse und Rat das 80-seitige Konzept und entscheiden, wie dieses in den kommenden Jahren nach und nach in die konkrete Stadtpolitik einfließen sol. Das Stadtentwicklungskonzept "Mein Hannover 2030" – zusammengefasst in zehn Schwerpunkten (siehe Anhang) – lässt auf 80 Seiten "das Bild einer Stadt entstehen, die ihre Vorzüge kennt und deren Menschen in Vielem einig sind", wie Schostok im Vorwort betont.

"Mein Hannover 2030" ist künftig Grundlage und Rahmen für die Stadtpolitik Hannovers. Die daraus nach und nach entstehenden konkreten Projekte und Maßnahmen werden jeweils öffentlich vorgestellt und vom Rat beraten und beschlossen. Um dieses transparent und kontinuierlich zu gewährleisten, schlägt die Stadtspitze jährliche Arbeitsprogramme und alle drei Jahre einen Stadtentwicklungsbericht vor.

Die Schwerpunkte der Stadtentwicklung werden künftig in einem Jahresarbeitsprogramm zusammengefasst. Darin sind Prioritäten, Zuständigkeiten, Zeitpläne und Finanzierung transparent beschrieben, ebenso Art und Umfang der jeweiligen öffentlichen Kommunikation und Bürgerbeteiligung.

In ihrer neuen Form werden die Jahresarbeitsprogramme für die verwaltungsinterne Planung konkreter, umfassender und ressortübergreifender angelegt. Sie sollen auch den regelmäßigen Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit über die Schwerpunkte der Stadtentwicklung verbessern. Die Jahresarbeitsprogramme werden in den Fachausschüssen des Stadtrates vorgestellt.

Im Stadtentwicklungsbericht bilanziert die Verwaltung alle drei Jahre den bisherigen Arbeitsstand. Zugleich gibt die Zwischenbilanz Gelegenheit, Ziele und Vorhaben veränderten Rahmenbedingungen anzupassen

SCHULEN IN DER REGION HANNOVER

HAZ und NP veröffentlichen immer zu Jahresanfang ein Verzeichnis der weiterführenden Schulen

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