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21. Februar 2010: Mo, 22.02.2010, 19:00 Uhr, IGS List, Dr.Eva Busch:„Hilfe, was ist mit meinem Kind los ?"

In Kooperation mit dem Winnicott-Institut haben die IGS List und das Freizeitheim Lister Turm mit ihrem diesjährigen Thema „Hilfe, was ist mit meinem Kind los?“ das Ziel, Eltern Informationen zu geben und sie zu unterstützen.
Beginn ist am Montag, 22. Februar, 19 Uhr, in der IGS List mit dem Vortrag von Dr. Eva Busch „Hilfe, was ist mit meinem Kind los?“ Ist die Lustlosigkeit, der Rückzug, die Müdigkeit meines Kindes eine vorübergehende Begleiterscheinung ?

Ist die Lustlosigkeit, der Rückzug, die Müdigkeit meines Kindes eine vorübergehende Begleiterscheinung bei einem Entwicklungsprozessoder Ausdruck schwerwiegender, nicht lösbar erscheinender Probleme im sozialen Umfeld oder Symptom einer psychischen Erkrankung? Wie finden Eltern einen angemessenen Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen und was deutet auf ernste Ursachen hin?

Drei Vorträge von Experten aus der Praxis finden im Februar und März in der IGS List, Röntgenstraße 6, 19 Uhr, bzw. im Freizeitheim Lister Turm statt. Alle Referenten sind Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten am Winnicott-Institut.

Am Montag, 1. März, 19 Uhr, findet der Vortrag von Kurt Brylla statt zum Thema „Medienkonsum-, Medienvergiftung – zum Umgang mit der Medienrealität“ in der IGS List statt. Kurt Brylla geht der Frage nach, wann ein Kind im Mediendschungel gefährdet ist und wie Eltern aus der häufig verbreiteten Ratlosigkeit gegenüber der Medienrealität herauskommen.

Den Abschlussvortrag hält Detlef Ziesemer-Mühle am Montag, 15. März, 19 Uhr, im Freizeitheim Lister Turm, Walderseestraße 100. Sein Thema lautet „Selbstheilung durch Suchtverhalten? – Ursache und Wirkung von Suchtverhalten auf die Identitätsentwicklung in der Jugend“.

Der Eintritt beträgt pro Abend 4 Euro, erm. 3 Euro

Die diesjährige pädagogische Vortragsreihe will Eltern bei brennenden pädagogischen Themen unterstützen und bei der Suche nach einer sinnvollen Reaktion helfen.

Was ist zu tun, wenn Kinder sich zurückziehen, ihre Zeit nur noch im Chat am PC verbringen oder die Eltern durch exzessives Ausprobieren wie „Komasaufen“ beunruhigt sind.

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